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April 2006: Unser Verein hat nun den Verantwortlichen fast 1 Jahr Zeit gegeben, sich mit der Biberplage auseinanderzusetzen. Leider hat sich in den Wirrköpfen nichts geändert. Wir nehmen dies zum Anlass, künftig vermehrt über unser "Absurdistan" zu berichten.

   

bei der Schutzgemeinschaft der Bibergeschädigten e.V.

 Wir protestieren gegen die masslose Über - Population der Biber, die den Steuerzahler eine Menge Geld kostet!

Hier 30.000€ (Leutershausen), da 7000€ (Pfaffenweiher), einige Hundert Euros (Geslau) - nicht eingerechnet die nicht hoch genug einzuschätzende (Noch)-Bereitschaft der Landwirte zur Eigenleistung, geschätzte 5.000€ (Bergensee - vorläufige Peanuts-Zusage). Dies alles ist nur ein winziger Überblick über den Griff in des Steuerzahlers Hosentasche - die Gemeinden Bayerns sprechen inzwischen von einem volkswirtschaftlichen Schaden von ca. 30 Millionen Euros (Quelle: NABU Akademie Gut Sunder, hier Aktuelles anklicken - zweiter Artikel "Biberschutz bald am Ende?").

Wir brauchen kein pseudowissenschaftliches Geplapper von lern- und erkenntnisresistenten Leuten der Prä - Phase der Pisa - Studie, wir brauchen praxiskonforme Lösungen für die Biber - Plage!

 

Wer den Biber haben will, soll auch für die hierdurch entstandenen Schäden bezahlen!

Eine Forderung, die sich auf das überall geltende "Verursacherprinzip" bezieht. Es kann nicht angehen, dass einige Wenige mit ideologisch ausgerichtetem Tunnelblick einen Blödsinn anrichten, über den sie zwischenzeitlich selber den Überblick verloren haben. Und dies alles aus Steuerzahlers Hosentasche!

Ist das Konzept der sogenannten "Biberberater" grossflächig gescheitert?

NEIN! Durch Ihre "Beratertätigkeit" liefern sie eine derartige Fülle von Gegen - Argumenten, dass man ihnen nur zurufen kann: Macht weiter so!

Wir haben die Nase voll von den untätigen Leuten, die sich hinter dem Schutzmäntelchen "EU-Verordnung aus Brüssel - da kann man nichts machen", verstecken!

Wie leicht eine derartige "Verordnung" ausser Kraft gesetzt werden kann, sieht man täglich am Beispiel des "Stabilitätspakts" - hier genügt ein Federstrich.

Wir fordern "Tabu - Zonen", in denen der Biber nicht hausen darf!

Ein derartiger Schädling hat nichts zu suchen in Fischteichen, Kläranlagen, Obstgärten, in Privatgelände!

 

 

                       3d_basic_email_1.gif   Wenn Sie über Ihr persönliches Biberproblem hier berichten wollen, kontaktieren Sie uns!   3d_basic_email_1.gif  

Zwischenergebnis des Online - Votings (Stand April 2006 - über 9000 Stimmen):

Voting 1:

Wollen Sie, dass die masslose Ausbreitung der Biber gestoppt wird?

Hintergrund: Über 800 Biber in Mittelfranken sind mehr als genug!

Voting 2:

Wollen Sie, dass die Kosten für die Biberplage von den Verursachern getragen werden?

Hintergrund: Überall gilt das "Verursacherprinzip" - dies muss auch für die Biberplage gelten!

 

 

 

 

 

 

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letzte Aktualisierung: 03. April 2006

site-history: online seit April 2005.

21. Juli 2005: "Home" aktualisiert.

10.07.2005: Das Forum ist eröffnet.

Ende Juni 2005 das online-voting ist eingerichtet.

Mai/Juni 2005: erste Schadensberichte sind hinzugefügt.